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US-Midterm Elections Wetten: worauf du wettest und was die Ausgangslage bestimmt

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Aktualisiert
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In den 22 Zwischenwahlen von 1934 bis 2018 verlor die Partei des amtierenden Präsidenten im Repräsentantenhaus im Durchschnitt 28 Sitze und im Senat vier Sitze; Sitzgewinne im Repräsentantenhaus gab es nur dreimal, 1934, 1998 und 2002. US-Midterm Elections Wetten setzen auf einem Wahlabend an, der diesem Muster folgt, beziehen sich dabei aber auf sehr verschiedene Ergebnisse. Eine Wette entscheidet die Mehrheit einer ganzen Kammer, die nächste das Ergebnis eines einzigen Wahlkreises.

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Was an einem Zwischenwahltermin gewählt wird

Alle zwei Jahre, zur Halbzeit einer Präsidentschaft, wird das gesamte Repräsentantenhaus neu besetzt. Jedes Mitglied dieser Kammer wird für zwei Jahre gewählt, und ihre Größe ist per Gesetz auf höchstens 435 stimmberechtigte Sitze begrenzt. Der Senat dagegen ist in drei Wahlklassen geteilt, von denen alle zwei Jahre nur eine antritt, sodass bei einer Zwischenwahl jeweils rund ein Drittel der Kammer zur Wahl steht.

Eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus sind 218 der 435 Sitze; das offizielle Portal der Kammer nennt genau diese Zahl als Schwelle, die ein Gesetzentwurf dort nehmen muss, und an derselben Schwelle hängt eine Wette auf die Mehrheit in dieser Kammer. Im Senat kommt eine Besonderheit hinzu. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vizepräsidenten den Ausschlag, denn die Verfassung weist ihm ein Stimmrecht ausschließlich bei Gleichstand zu. Eine Kammer mit 50 zu 50 Sitzen ist damit keine offene Lage.

Für die Wette folgt daraus, wie viele Rennen überhaupt ins Gewicht fallen. Im Senat können wenige Rennen die Mehrheit kippen, weil nur ein Teil der Sitze neu vergeben wird. Im Repräsentantenhaus zählt dagegen die Summe vieler Bezirke bis zur Schwelle von 218 Sitzen, während eine Wette auf ein einzelnes Rennen allein am Ergebnis dieses einen Rennens hängt.

US-Midterm Elections Wetten: welche Wetten angeboten werden und was sie entscheidet

US-Midterm Elections Wetten verteilen sich auf mehrere Ebenen, und die weiteste davon fasst beide Kammern zusammen. Für diese kombinierte Lage sind vier Tippoptionen üblich, eine je Kombination aus Mehrheit im Repräsentantenhaus und Mehrheit im Senat. Darin steckt auch der Fall, dass eine Partei nur eine der beiden Kammern kontrolliert.

Eine Ebene darunter stehen die Wetten auf eine einzelne Kammer, etwa darauf, welche Partei den Senat kontrolliert oder welche Partei im Repräsentantenhaus die meisten Sitze holt. Die Auswahl lautet dann auf eine der beiden großen Parteien, und entschieden wird sie von der Gesamtzahl der Sitze in dieser Kammer, nicht vom Ausgang eines einzelnen Rennens.

Das einzelne Rennen bekommt eigene Wetten, und zwar getrennt auf den siegreichen Bewerber und auf die siegreiche Partei in genau diesem Rennen. Beide entscheidet allein das Ergebnis in diesem einen Wahlkreis oder Bundesstaat. Tritt zusätzlich ein Parteiloser an, kommt eine dritte Auswahl hinzu. Zur Hauptwahl liegen Senatsrennen, Wahlkreisrennen und Gouverneursrennen nebeneinander im Wettangebot, jedes als eigenes Ereignis mit eigener Auswahl.

Auch auf die Vorwahlen kann gewettet werden, mit eigenen Ereignissen je Wahlkreis und der Bezeichnung als Vorwahlsieger einer Partei. Eine Vorwahl vergibt keinen Sitz im Kongress; entschieden wird dort allein die Kandidatenaufstellung einer Partei.

WettebeneWorauf gewettet wirdWas die Wette entscheidet
Beide Kammern kombinierteine der vier Kombinationen aus Mehrheit im Repräsentantenhaus und Mehrheit im Senatdie Sitzsumme in beiden Kammern
Einzelne Kammerwelche Partei den Senat oder das Repräsentantenhaus kontrolliertdie Gesamtzahl der Sitze in dieser Kammer
Einzelnes Rennendie siegreiche Partei oder der siegreiche Bewerberdas Ergebnis in diesem Wahlkreis oder Bundesstaat
Gouverneursrennenwer den Gouverneursposten gewinntdas Ergebnis im jeweiligen Bundesstaat
Vorwahlder Vorwahlsieger einer Parteiwer für die Partei zur Hauptwahl antritt

Zwei Wetten auf denselben Wahlabend können damit völlig verschiedene Bezugsgrößen haben. Die Kammerwette hängt an der Summe aller Sitze und damit an einer Schwelle, die Wette auf ein Einzelrennen nur am Ergebnis dieses einen Wahlkreises oder Bundesstaats. Eine Quote bezieht sich immer genau auf diese Bezugsgröße und nie auf den Wahlabend insgesamt.

Wann ist eine Wette auf die Zwischenwahlen entschieden?

Dein Einsatz kann noch liegen, wenn die Wahlnacht längst vorbei ist. Der Wahltag der Kongresswahlen steht zwar per Bundesgesetz fest, es ist der Dienstag nach dem ersten Montag im November jedes geraden Jahres. Das Ergebnis folgt ihm aber nicht, denn manche Rennen sind in der Wahlnacht absehbar und andere erst Wochen später.

Den klarsten Fall dafür liefert Georgia. Dort gibt es eine Stichwahl, wenn bei einer Wahl, ausdrücklich auch bei einer Bundeswahl, kein Bewerber die erforderliche Mehrheit erreicht; die beiden stimmenstärksten Bewerber treten dann vier Wochen nach der allgemeinen Wahl erneut gegeneinander an. Läuft ein Senatsrennen in einem solchen Bundesstaat auf eine Stichwahl hinaus, ist es erst rund einen Monat nach dem Wahltag entschieden. Weil im Senat wenige Sitze die Mehrheit kippen können, kann daran auch die Mehrheit in der Kammer hängen.

Die späteste Wegmarke setzt der 20. Verfassungszusatz. Er legt fest, dass die Amtszeit der Senatoren und Abgeordneten am 3. Januar endet und die Amtszeit ihrer Nachfolger an diesem Tag beginnt; an diesem Datum tritt der Kongress zu seiner neuen Sitzungsperiode zusammen. Spätestens wenn die neue Wahlperiode beginnt, steht also fest, wie beide Kammern besetzt sind. Wenn du auf die Mehrheit in einer Kammer wettest, kann dein Einsatz somit weit über den Wahlabend hinaus gebunden bleiben, und das gehört bei US-Midterm Elections Wetten zur Planung dazu.

Das Muster der Zwischenwahlen: wie viele Sitze die Präsidentenpartei üblicherweise verliert

In 19 der 22 Zwischenwahlen zwischen 1934 und 2018 gab die Präsidentenpartei Sitze im Repräsentantenhaus ab; nur 1934, 1998 und 2002 legte sie zu. Wie stark es die beiden Kammern trifft, geht dabei weit auseinander, denn im Repräsentantenhaus liegt der Schnitt dieser Reihe bei 28 verlorenen Sitzen und im Senat bei vier.

Der Durchschnitt verdeckt allerdings, wie weit die Einzelwerte streuen. Sie reichen von einem Zugewinn von neun Sitzen im Jahr 1934 bis zu einem Verlust von 72 Sitzen im Jahr 1938. Drei jüngere Termine zeigen, wie groß eine einzelne Verschiebung ausfallen kann.

ZwischenwahlSitzverteilung vorherSitzverteilung danachVerschiebung
1994258 Demokraten, 176 Republikaner204 Demokraten, 230 Republikaner54 Sitze für die Republikaner
2010257 Demokraten, 178 Republikaner193 Demokraten, 242 Republikaner64 Sitze für die Republikaner
2018194 Demokraten, 241 Republikaner235 Demokraten, 199 Republikaner41 Sitze für die Demokraten

Diese drei Wahlen haben eine Gemeinsamkeit. Vor jeder von ihnen stellte die Partei des Präsidenten zugleich die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat. Das Office of the Historian des Repräsentantenhauses führt den 103., den 111. und den 115. Kongress als „Unified“ government und stuft die Lage nach jeder dieser Zwischenwahlen als „Divided“ ein, weil die Präsidentenpartei das Repräsentantenhaus verlor.

Für US-Midterm Elections Wetten sagt der Schnitt von 28 Sitzen, in welcher Größenordnung sich eine Zwischenwahl üblicherweise bewegt. Er nimmt kein Ergebnis vorweg, und auf ein einzelnes Rennen lässt er sich nicht übertragen.

Was sagen die Zustimmungswerte des Präsidenten über den Wahlausgang aus?

Gallup weist für Zwischenwahlen zwei Durchschnittswerte aus: Lag die Zustimmungsrate des Präsidenten über 50 Prozent, verlor seine Partei 14 Sitze im Repräsentantenhaus, lag sie darunter, waren es 37 Sitze. An dieser Marke ändert sich der übliche Sitzverlust also deutlich, und deshalb ist die Zustimmungsrate vor jedem Termin einen eigenen Blick wert.

Die zweite Kennzahl ist der Generic Congressional Ballot. Er misst den Anteil der Wähler in landesweiten Umfragen, die angeben, im eigenen Wahlkreis für die republikanische oder die demokratische Partei zum Repräsentantenhaus stimmen zu wollen, unabhängig von einzelnen Kandidaten. Weil dieser Wert bundesweit erhoben wird, beschreibt er die Gesamtlage der Parteipräferenz zur Kongresswahl und nicht das Rennen in einem bestimmten Wahlkreis.

Zwei Umfragen zum selben Zeitpunkt können trotzdem auseinanderliegen, und ein Grund dafür ist die Auswahl der Befragten. Registrierte Wähler sind Befragte, die angeben, in ihrem Wahlbezirk zur Wahl registriert zu sein. Wahrscheinliche Wähler sind eine daraus über ein eigenes Auswahlverfahren geschätzte Teilmenge, von der angenommen wird, dass sie tatsächlich wählen geht. Weil bei einer Zwischenwahl deutlich weniger Menschen wählen als bei einer Präsidentschaftswahl, können beide Auswahlgrundlagen besonders weit auseinanderliegen; ein Blick darauf, welche Auswahl eine Umfrage verwendet, gehört deshalb zur Einordnung dazu.

Zustimmungsrate und bundesweite Parteipräferenz passen damit zur Kammerwette. Für ein Einzelrennen sagen sie wenig, dort zählt die Lage im Wahlkreis oder Bundesstaat.

Mobilisierung: warum bei Zwischenwahlen eine andere Wählerschaft entscheidet

Beim UF Election Lab, das die Beteiligung auf die wahlberechtigte Bevölkerung bezieht, erreicht keine Zwischenwahl die Werte einer Präsidentschaftswahl. Zu einer Zwischenwahl geht ein deutlich kleinerer Teil der Wahlberechtigten, und diese vier Werte zeigen den Abstand.

WahlJahrBeteiligung
Zwischenwahl201850,05 Prozent
Zwischenwahl202246,12 Prozent
Präsidentschaftswahl202066,38 Prozent
Präsidentschaftswahl202464,30 Prozent

Zwischen einer Zwischenwahl und der jeweils folgenden Präsidentschaftswahl liegen in dieser Reihe rund 16 bis 18 Prozentpunkte. Die Beteiligungswerte hängen dabei nicht an einer einzigen Erhebung. Das U.S. Census Bureau führt eine eigene Reihe, seit 1964 alle zwei Jahre nach derselben Methode und bezogen auf die Staatsbürger ab 18 Jahren, und weist die Präsidentschaftswahl 2016 mit 61,4 Prozent und die Präsidentschaftswahl 2020 mit 66,8 Prozent aus. Dass diese Reihe für 2020 einen anderen Wert nennt als die Reihe des UF Election Lab, liegt an der abweichenden Bezugsgröße und nicht an widersprüchlichen Daten.

Bei einer kleineren Wählerschaft wiegt jede zusätzlich mobilisierte Stimme mehr, und deshalb ist eine Zwischenwahl stärker eine Frage der Mobilisierung als eine Präsidentschaftswahl.

Beobachten lässt sich diese Mobilisierung an zwei Terminarten vor dem Hauptwahltag. In den Vorwahlen, eigenen Wahlgängen mit über das Jahr verteilten Terminen, stellen die Parteien ihre Bewerber auf. Eine Nachwahl füllt einen während der Legislaturperiode frei gewordenen Sitz, sei es durch Tod, Rücktritt, Ablehnung der Wahl, Rückzug oder eine Maßnahme des Repräsentantenhauses selbst; die Verfassung verlangt, dass ein solcher Sitz durch Wahl neu besetzt wird. Ein einzelnes Vorwahl- oder Nachwahlergebnis beweist allerdings keinen Trend. Es ist ein Anzeichen und mehr nicht.

Wahlkreiszuschnitt und die wenigen Rennen, an denen die Mehrheit hängt

Die Zeitreihe von OpenSecrets weist für jede Kongresswahl von 1964 bis 2024 eine Wiederwahlquote von Amtsinhabern im Repräsentantenhaus zwischen rund 85 und rund 98 Prozent aus, in den meisten Wahljahren im oberen Neunzigerbereich. Der weit überwiegende Teil der Rennen geht damit an den Amtsinhaber, und über die Mehrheit entscheidet nur eine kleine Zahl knapper Wahlkreise, dazu kommen die Senatsrennen.

Welche Bezirke das sind, entscheidet sich nach jeder Volkszählung neu. Das Census Bureau führt sie in Jahren durch, die auf null enden; Grundlage ist Artikel I, Abschnitt 2 der Verfassung. Danach werden die 435 Sitze des Repräsentantenhauses neu auf die 50 Bundesstaaten verteilt, die Verfassung schreibt diese Neuverteilung alle zehn Jahre vor, und die Zahl der Sitze selbst wurde 1913 per Gesetz auf 435 festgelegt. Anschließend ziehen Amtsträger der Bundesstaaten die Grenzen der Kongresswahlkreise neu, um Bevölkerungsverschiebungen seit der letzten Zählung abzubilden, womit die Zuständigkeit für den Zuschnitt bei den Bundesstaaten liegt. Historisch legen deren Parlamente diese Grenzen fest, und in den meisten Bundesstaaten ist das weiterhin so. Einige haben unabhängige Kommissionen aus Mitgliedern der Öffentlichkeit eingeführt; der Congressional Research Service zählte nach der Volkszählung von 2020 in 11 von 44 mehrfach vertretenen Bundesstaaten solche Kommissionen mit der Hauptverantwortung für den Zuschnitt der Kongresswahlkreise.

Für die Datenlage hat das eine unbequeme Folge. Für einen neu zugeschnittenen Wahlkreis beschreiben ältere Ergebnisse ein anderes Gebiet. Auch der Cook Partisan Voting Index wird nach jedem Neuzuschnitt neu berechnet, weil die alte Zahl für den neuen Bezirk nicht mehr passt. Dieser Index misst, wie parteiisch ein Bundesstaat oder Kongresswahlkreis im Vergleich zur gesamten Nation abschneidet, und Grundlage sind die Ergebnisse der jeweils letzten zwei Präsidentschaftswahlen, verglichen mit dem landesweiten Stimmenanteil der beiden großen Parteien. Der Cook Political Report führt den Index seit August 1997 und berechnet ihn nach jeder Wahl neu.

Zwei nachschlagbare Merkmale filtern dir die wenigen relevanten Rennen heraus:

  • eine knappe Parteineigung des Wahlkreises oder Bundesstaats im Cook Partisan Voting Index,
  • ein Sitz, in dem kein Amtsinhaber wieder antritt.

Ein Senatsrennen läuft im ganzen Bundesstaat und steht damit auf einer öffentlich verfügbaren Datenlage, die es für einen einzelnen Wahlkreis so nicht gibt. Für die eigene Einschätzung ist es deshalb zugänglicher als ein einzelner Bezirk.

US-Midterm Elections Wetten und die Wetten auf die US-Präsidentschaftswahl

Die Verfassung legt fest, dass die Mitglieder des Repräsentantenhauses alle zwei Jahre neu gewählt werden, während der Präsident eine Amtszeit von vier Jahren hat. Beide Wahlen folgen damit unterschiedlichen Turnussen, und die Zwischenwahl fällt in die Halbzeit der Amtszeit. Der Unterschied liegt im Gegenstand der Wette: Bei den Wetten auf die US-Präsidentschaftswahl entscheidet ein einzelnes Amt über den Ausgang, bei US-Midterm Elections Wetten die Zusammensetzung zweier Kammern und damit die Summe vieler Einzelergebnisse.

Die Durchschnittswerte zum Sitzverlust, die Zustimmungsschwelle und der Beteiligungsunterschied beschreiben deshalb ausschließlich Zwischenwahlen und lassen sich auf die Präsidentschaftswahl nicht übertragen.

Der nächste Zwischenwahltermin und was an diesem Tag entschieden wird

Die nächsten US-Zwischenwahlen finden am Dienstag, dem 3. November 2026, statt. Zur Wahl steht dann das komplette Repräsentantenhaus, dazu in 35 Bundesstaaten je ein Senatssitz. Dass der Senat nur teilweise neu besetzt wird, folgt aus der Einteilung in Wahlklassen; im Repräsentantenhaus fällt wie bei jeder Zwischenwahl jeder einzelne Sitz.

Häufige Fragen

Warum heißen die US-Zwischenwahlen Midterms?

Weil sie in der Mitte einer Amtszeit liegen. Der Präsident wird für vier Jahre gewählt, das Repräsentantenhaus alle zwei Jahre. Der Wahltermin, der genau zwischen zwei Präsidentschaftswahlen fällt, ist damit die Halbzeitwahl.

Zählt eine Vorwahl schon zur Zwischenwahl?

Nein. Vorwahlen sind eigene Wahlgänge mit eigenen Terminen, die sich über das Jahr vor dem Hauptwahltag verteilen. Sie entscheiden nur darüber, wer für eine Partei antritt, nicht über einen Sitz im Kongress. Eine Wette auf eine Vorwahl und eine Wette auf das Rennen im November sind deshalb zwei verschiedene Sachen.

Bleibt die Zahl der Sitze im Repräsentantenhaus immer bei 435?

Ja. Die Kammer hat per Gesetz höchstens 435 stimmberechtigte Sitze, festgelegt wurde diese Zahl 1913. Was sich nach jeder Volkszählung ändert, ist nur die Verteilung dieser 435 Sitze auf die 50 Bundesstaaten.

Karina Novakova
Über den Autor

Karina Novakova

Ich heiße Karina Novakova und interessiere mich seit vielen Jahren intensiv für Sport. Besonders die Leichtathletik gehört zu meinen größten Hobbys, doch ich verfolge auch zahlreiche andere Sportarten regelmäßig. Durch diese Begeisterung beschäftige ich mich intensiv mit Sportwetten und analysiere verschiedene Wettanbieter. In meinen Testberichten teile ich meine Erfahrungen und gebe einen Überblick über Angebote, Quoten und Funktionen der Wettplattformen.