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Wimbledon Wetten: Quoten, Favoriten und Wettarten auf Rasen

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Aktualisiert
Lesezeit 12 Min.

Wimbledon Wetten stellen viele Tipper vor eine klassische Zwickmühle: Schon Monate vor dem ersten Aufschlag auf den Turniersieger setzen — oder lieber Match für Match durch das Tableau? Beide Varianten haben ihren Reiz und ihre Tücken. Das Gesamtpreisgeld lag 2025 bei 53.500.000 £, Jannik Sinner und Iga Świątek holten sich die Trophäen. Das Hauptfeld: je 128 Spieler in Herren- und Damen-Einzel, aufgeteilt auf 104 Rankingplätze, 16 Qualifikationsplätze und 8 Wildcards pro Draw.

Dazu kommt ein Belag, der im Grand-Slam-Kalender einzigartig ist. Rasen verändert Favoritenrollen, Satzverläufe und die Bepreisung von Außenseitern. Aufschlagstarke Spieler werden besser, Return-Spezialisten verlieren an Schlagkraft. Wer das versteht, stellt seine Tipps auf eine deutlich bessere Grundlage — unabhängig davon, ob er eine Langzeitwette oder ein Einzelmatch im Blick hat.

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Wimbledon Wetten auf den Turniersieger

Eine Langzeitwette — also eine Wette auf den Gesamtsieger vor Turnierbeginn — zahlt sich bei Wimbledon am meisten aus, wenn du früh einsteigst. Wer im Mai oder Anfang Juni tippt, bekommt deutlich attraktivere Kurse als kurz vor dem ersten Spieltag. Das liegt an der Informationslage: Im Juli kennen die Märkte bereits Formkurve, Rasen-Vorbereitung und Draw — das drückt auf die Linien der Favoriten.

Andererseits gibt es einen Grund, mit dem Tipp zu warten: Der Draw entscheidet maßgeblich darüber, auf welche Gegner ein Favorit treffen kann. Landet Alcaraz in derselben Hälfte wie Sinner, ist das für beide ein Problem — das schlägt sich sofort in der Bepreisung nieder. Ein Spieler mit leichterem Tableau wird auf dem Markt attraktiver eingestuft. Die Entscheidung, wann du eine Turniersieg-Wette platzierst, ist daher fast genauso wichtig wie die Spielerwahl selbst.

Herren-Favoritenfeld

2025 gewann Jannik Sinner das Herren-Einzel in Wimbledon — eine Bestätigung, dass das absolute Spitzenfeld den Rasen mittlerweile fest im Griff hat. Sinner, Alcaraz, Djokovic: In den letzten fünf Ausgaben holten sich die Herren-Sieger ausnahmslos aus dem Weltranglisten-Spitzenbereich. Einen echten Außenseiter-Triumph gab es in der Open Era selten, was für Tipper bedeutet: Hohe Kurse auf unbekannte Namen klingen verlockend, gehen aber statistisch selten auf.

Ein wichtiger struktureller Faktor im Herren-Tableau: Die beiden Top-Gesetzten landen auf gegenüberliegenden Hälften des Draws und können sich frühestens im Finale begegnen. Das macht die Analyse der oberen und unteren Hälfte zum eigentlichen Ausgangspunkt. Welcher Favorit bekommt eine leichtere Hälfte? Welcher gesetzte Spieler läuft früh in einen unbequemen Gegner? Diese Fragen beeinflussen die Linien auf den Gesamtsieg erheblich — und bleiben bis zur Auslosung offen.

Wimbledon-Sieger Herren 2021–2025 im Überblick:

JahrSiegerWeltranglisten-Position
2025Jannik SinnerNr. 1
2024Carlos AlcarazNr. 3
2023Carlos AlcarazNr. 1
2022Novak DjokovicNr. 3
2021Novak DjokovicNr. 1

Damen-Favoritinnen

2025 gewann Iga Świątek das Damen-Einzel — womit sie auch auf Rasen ihre Stellung an der Spitze untermauerte. Im Damen-Tableau ist das Bild aber weniger eindeutig als bei den Herren. Überraschungssiegerinnen tauchen regelmäßig auf, und die Kurse auf Außenseiterinnen sind realistischer kalkuliert als im Herren-Bereich. Das macht Langzeitwetten auf den Damen-Sieg grundsätzlich interessanter, wenn du früh eine Spielerin mit guter Rasen-Bilanz im Blick hast.

Der Zeitpunkt spielt auch hier eine Rolle: Vor der Veröffentlichung der Setzliste gibt es Unsicherheit über die Draw-Platzierung. Kurz nach der Auslosung — wenn klar ist, welche Spielerin auf wen treffen kann — reagieren die Märkte spürbar. Wer zu diesem Zeitpunkt eine klare Meinung über eine Spielerin hat, findet manchmal noch eine attraktive Linie, bevor das Feld korrigiert. Wer nach dem French Open früh einsteigt, bevor die Rasen-Formkurven eingepreist sind, hat in der Vergangenheit gut daran getan.

Wie der Rasenbelag die Quoten verändert

Auf Rasen fällt das Aufschlagspiel deutlich seltener als auf Sand oder Hartplatz. Die Breakrate — also der Anteil der Spiele, in denen der Rückschlagspieler das Aufschlagspiel bricht — liegt auf Gras klar niedriger als auf anderen Belägen. Das hat direkte Folgen für die Kursgestaltung: Starke Aufschläger dominieren auf diesem Untergrund häufiger, als ihre Weltranglistenposition vermuten lässt. Ein Spieler, der auf Sand regelmäßig gebreakt wird, kann auf Rasen plötzlich schwer zu stoppen sein.

Das schlägt sich auf dem Markt nieder. Rasen-Spezialisten — Spieler, die traditionell auf Gras stark sind und auf anderen Belägen weniger konstant — bekommen oft einen Kurs, der ihre Rasen-Bilanz nicht vollständig widerspiegelt. Umgekehrt werden Allrounder, die auf Sand und Hartplatz glänzen, mit niedrigeren Linien eingestuft, obwohl ihre Rasen-Statistiken das nicht immer rechtfertigen. Für Tipper, die beide Seiten kennen, entstehen daraus gelegentlich echte Ansätze.

Ein weiteres Muster, das direkt mit dem Belag zusammenhängt: Favoritensiege auf Rasen fallen häufiger in geraden Sätzen als auf anderen Belägen. Wenn zwei Aufschläger aufeinandertreffen und keiner den anderen breaken kann, ziehen sich Matches hin — das ist ein Faktor für Satzwetten und Over/Under-Tipps. Spiele zwischen zwei starken Aufschlägern enden auf Rasen öfter im Tiebreak, was die Gesamtlänge des Matches beeinflusst.

Court No. 2 gilt unter Tennisfans als „The Graveyard“ von Wimbledon — und das aus gutem Grund. Auf den Außenplätzen fehlt die Atmosphäre des Centre Courts, die Bedingungen sind manchmal unberechenbarer, und die Linien für Favoriten sind oft weniger präzise gestellt als auf den Hauptplätzen. Wer gezielt nach Spielen auf Court No. 2 sucht, findet dort häufiger Außenseiter-Konstellationen, die interessanter bepreist sind als auf den Showplätzen.

Satzwetten bei Wimbledon

Die Satzwette ist eine sinnvolle Alternative zur reinen Siegwette, wenn du über den Sieger sicher bist, aber einen besseren Kurs herausholen willst. Bei Wimbledon gibt es dabei einen wichtigen Unterschied zwischen Herren und Damen: Die Herren spielen im Best-of-5-Modus, die Damen Best-of-3. Das verändert die möglichen Ausgänge und die Entscheidung, welche Satzwette sinnvoll ist.

Wer eine Satzwette platziert, tippt konkret auf den Spielstand beim Matchende — also etwa 3:1 oder 2:0. Das erhöht die Präzision des Tipps, bringt aber auch einen deutlich attraktiveren Kurs als die reine Siegwette. Gerade bei klaren Favoriten, wo die Siegwette kaum Ertrag bringt, kann eine Satzwette auf glatte Sätze eine echte Alternative sein.

Herren — 5 Sätze und Match-Tiebreak

Seit 2022 gilt bei Wimbledon eine neue Regelung für den fünften Satz: Ein Match-Tiebreak — also ein Tiebreak über 10 Punkte mit einem Mindestvorsprung von 2 Punkten — entscheidet ab einem Spielstand von 6:6 im Entscheidungssatz. Das beendet die Ära der Marathon-Matches. Zuvor wurde bis 12:12 gespielt, ehe ein normaler Tiebreak entschied — Djokovic gegen Federer endete 2019 mit 13:12 im fünften Satz.

Für Satzwetten auf Herren-Matches bedeutet das: Du hast drei mögliche Ausgänge bei einem Sieg des Favoriten — 3:0, 3:1 oder 3:2. Bei einem klaren Favoriten gegen einen deutlich schwächeren Gegner ist 3:0 oft unterbewertet, weil der Markt automatisch ein Satzverlust-Risiko einpreist. Bei ausgeglicheneren Partien lohnt sich 3:1 oder 3:2 als Tipp, je nach Einschätzung der Matchdauer.

Over/Under auf die Satzanzahl ist eine weitere Variante. Starke Aufschläger gewinnen auf Rasen häufiger in geraden Sätzen als auf anderen Belägen. Wer das weiß, kann Over-Tipps auf die Gesamtanzahl der Sätze entsprechend einordnen — gerade bei Matches, in denen beide Spieler stark aufschlagen und Breaks selten sind.

Damen — 3 Sätze, andere Dynamik

Im Damen-Einzel läuft das Turnier im Best-of-3-Format, mit normalem Tiebreak bei 6:6 in jedem Satz. Das macht die Satzwette überschaubar: Du tippst auf 2:0 oder 2:1. Bei einer klaren Favoritin — etwa wenn die Nummer eins der Weltrangliste auf eine Spielerin aus dem hinteren Tableaubereich trifft — ist der Kurs auf 2:0 oft attraktiv. Der Markt preist häufig ein Restrisiko ein, das statistisch nicht immer gerechtfertigt ist.

Bei ausgeglicheneren Damen-Matches ist 2:1 eine Überlegung wert: Die Kurse sind besser als bei 2:0, und wenn du erkennst, dass beide Spielerinnen auf ähnlichem Niveau liegen, ist ein enger Matchverlauf wahrscheinlicher. Das Haar in der Suppe: Damen-Matches auf Rasen sind schwerer vorherzusagen als Herren-Matches, weil die Aufschlagstärke insgesamt geringer ist und Breaks häufiger vorkommen. Das erhöht die Varianz bei der Satzwette spürbar — und sollte in die Überlegung einfließen, wie viel du auf eine Satzwette setzt.

Spielplan, Setzliste und der Graveyard als Wettfaktor

Die Setzliste — also die Rangfolge der gesetzten Spieler, nach der die Erstrundenlose im Draw verteilt werden — hat seit 2001 32 Plätze, davor waren es nur 16. Das bedeutet: Die besten 32 Spieler sind im Hauptfeld so verteilt, dass zwei gesetzte Spieler frühestens in der zweiten Runde aufeinandertreffen. In der Praxis führt das dazu, dass gesetzte Spieler in den Auftaktrunden auf ungesetzte Gegner treffen — was die Kursgestaltung früher Runden stark beeinflusst.

Das Hauptfeld besteht aus je 128 Spielern im Herren- und Damen-Einzel: 104 Rankingplätze, 16 Qualifikationsplätze und 8 Wildcards pro Draw. Wildcards und Qualifikanten sind das klassische Risiko für Tipper. Qualifikanten haben in der Vorwoche bereits mehrere Matches auf Rasen in den Beinen — das kann Vorteil oder Belastung sein, je nach Konstitution des Spielers. Wildcards sind oft lokale Favoriten, die von der Atmosphäre profitieren, aber im Hauptfeld meist früh ausscheiden.

Court No. 2 als „The Graveyard“: Favoritenstürze passieren dort statistisch häufiger als auf dem Centre Court oder Court No. 1. Die Atmosphäre ist eine andere, der Druck fehlt, und Favoriten tun sich auf Außenplätzen schwerer, ihr Potenzial voll abzurufen. Wer weiß, wer auf welchem Platz spielt — das steht meist am Abend zuvor fest — kann das in seine Tipp-Entscheidung einbeziehen.

Der Centre Court fasst 15.000 Zuschauer und hat eine eigene Wirkung auf britische Spieler. Das Heimvorteil-Phänomen schlägt sich auf dem Markt nicht immer vollständig nieder — ein Faktor, der bei Matches britischer Spieler auf dem Centre Court erwähnenswert bleibt. Dann gibt es noch den Manic Monday: Als einziges Grand Slam lässt Wimbledon alle 16 Achtelfinalspiele der Herren und Damen an einem einzigen Tag stattfinden. Für Tipper ist das interessant, weil die Kurse für weniger beachtete Matches an diesem Tag manchmal weniger präzise gestellt sind als bei Spielen, die alleine einen Abend füllen.

Worauf es bei Wimbledon Wetten vor dem Anpfiff ankommt

Kein Grand-Slam-Belag bestraft schwache Aufschlags-Form so konsequent wie Rasen. Wer auf Wimbledon tippt, sollte die aktuelle Aufschlagstatistik auf Gras kennen: Asse pro Match, Doppelfehler-Rate, gewonnene Punkte hinter dem ersten Aufschlag. Spieler, die auf Rasen konstant über 70% erste Aufschläge landen und dabei über 75% der Punkte gewinnen, sind auf diesem Belag schwer zu breaken. Das macht sie zu solideren Tipp-Kandidaten, als ihre aktuelle Weltranglistenposition manchmal vermuten lässt.

Return-Spezialisten haben es auf Rasen schwerer. Spieler, die durch starkes Return-Spiel Matches drehen, verlieren auf Gras diesen Vorteil. Ihr Kurs wird auf dem Markt oft niedriger angesetzt, als die rasenspezifische Bilanz rechtfertigen würde — ein Faktor, den Tipper bei der Analyse berücksichtigen sollten.

Die Vorbereitung auf die Rasen-Saison ist ein verlässlicher Formindikator. Wer in Queen’s Club oder beim Turnier in s-Hertogenbosch in den Wochen vor Wimbledon stark abschneidet, bringt Rasen-Rhythmus und Vertrauen mit. Spieler, die diese Turniere ohne Matches überspringen oder früh ausscheiden, sind schwerer einzuschätzen — selbst wenn ihre Gesamtrangliste stark ist.

Ein unterschätzter Faktor: Verletzungsanfälligkeit auf Rasen. Rutschende Füße, Knie- und Knöchelbelastung durch unebenen Untergrund — Wimbledon belastet Spieler im Laufe des Turniers auf eine eigene Art. Wer mit einer leichten Verletzung ins Turnier geht, ist kein zuverlässiger Tipp-Kandidat, auch wenn der Markt ihn aktuell zum Favoriten erklärt. Solche Informationen tauchen oft in Pre-Tournament-Pressekonferenzen auf und sind es wert, verfolgt zu werden.

Erfahrung auf heiligem Rasen zählt. Spieler, die bereits mehrere Halbfinals oder Finals in Wimbledon gespielt haben, kennen Umgang mit Regenpausen, das Centre-Court-Publikum und die besondere Atmosphäre des Turniers. Diese Erfahrung macht sich in der Spätphase bemerkbar und sollte in die Analyse von Viertel- und Halbfinals einfließen.

Was vor einem Tipp sinnvoll geprüft werden sollte:

  • Aufschlagstatistiken auf Rasen: Asse pro Match, erste Aufschlag-Rate, Punkte hinter dem ersten Aufschlag auf Gras
  • Rasen-Turniervorbereitung: Ergebnisse in Queen’s Club oder s-Hertogenbosch in den Wochen vor Wimbledon
  • Verletzungsstatus: Bekannte Einschränkungen auf Rasen verstärken sich erfahrungsgemäß über ein langes Turnier
  • Draw-Position: Welche gesetzten Spieler stehen in der gleichen Hälfte?
  • Court-Zuteilung: Centre Court, Court No. 1 oder Außenplatz — das macht einen messbaren Unterschied

Wetterunterbrechungen beim Tennis sind ein Sonderfall, den Wimbledon auf einigen Plätzen abgefedert hat: Seit 2009 hat der Centre Court ein Dach, seit 2019 auch Court No. 1. Auf den Außenplätzen ist Regen aber weiterhin ein echter Faktor. Regenpausen unterbrechen Momentum und können einem unter Druck stehenden Spieler helfen, sich zu sammeln — ein Aspekt, der bei Livewetten-Entscheidungen eine Rolle spielt.

FAQ

Wie erkenne ich den Favoriten bei Wimbledon?

Das lässt sich verlässlich erst nach Veröffentlichung von Setzliste und Draw einschätzen — beides steht erst wenige Wochen vor Turnierbeginn fest. Historisch haben sich bei den Herren die Top-3 der Weltrangliste auf Rasen gut behauptet: 2025 gewann Jannik Sinner, 2023 und 2024 holte Carlos Alcaraz den Titel. Bei den Damen ist das Feld ausgeglichener, Außenseiterinnen hatten in der Vergangenheit öfter realistische Chancen. Am günstigsten sind Langzeitwetten in den Wochen nach dem French Open, wenn die Linien noch nicht auf aktuelle Rasen-Formkurven reagiert haben.

Wie funktioniert die Satzwette bei Wimbledon?

Bei einer Satzwette tippst du, wie viele Sätze ein Spieler zum Sieg braucht. Bei den Herren läuft Wimbledon im Best-of-5-Modus — mögliche Satzstände beim Sieg sind 3:0, 3:1 oder 3:2. Seit 2022 wird ein möglicher fünfter Satz mit einem Match-Tiebreak bei 6:6 entschieden: 10 Punkte, mindestens 2 Punkte Vorsprung. Bei den Damen sind es drei Sätze, du tippst auf 2:0 oder 2:1.

Was sind die besten Wimbledon Wetten für Einsteiger?

Der unkomplizierteste Einstieg ist die Siegwette auf ein einzelnes Match — du tippst, wer ein Spiel gewinnt. Wer etwas mehr Kontext mitbringen möchte, greift zur Langzeitwette auf den Turniersieger, am besten vor Turnierbeginn, wenn die Kurse noch breiter gestellt sind. Satzwetten bieten mehr Spielraum und bessere Linien, erfordern aber ein Grundverständnis der Tiebreak-Regelung und des Rasen-Einflusses auf das Spielgeschehen.

Karina Novakova
Über den Autor

Karina Novakova

Ich heiße Karina Novakova und interessiere mich seit vielen Jahren intensiv für Sport. Besonders die Leichtathletik gehört zu meinen größten Hobbys, doch ich verfolge auch zahlreiche andere Sportarten regelmäßig. Durch diese Begeisterung beschäftige ich mich intensiv mit Sportwetten und analysiere verschiedene Wettanbieter. In meinen Testberichten teile ich meine Erfahrungen und gebe einen Überblick über Angebote, Quoten und Funktionen der Wettplattformen.