Bei DFB-Pokal Wetten hast du oft zwei Vereine vor dir, zwischen denen eine oder mehrere Spielklassen liegen, und ein einziges Spiel, das notfalls erst in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen entschieden wird. Beim Favoriten wählst du deshalb zwischen seinem Sieg nach 90 Minuten und seinem Weiterkommen, beim Außenseiter zwischen Sieg, Unentschieden und Weiterkommen. Wie oft jede dieser Wetten gewonnen hätte, lässt sich an den fünf Ausgaben 2021/22 bis 2025/26 auszählen, und aus jeder Häufigkeit ergibt sich eine faire Quote, an der du ein Angebot messen kannst. Ebenso zeigen die fünf Ausgaben, was das Heimrecht bringt und wie selten der Deutsche Meister in diesen Jahren den Pokal gewann.
Was ist der DFB-Pokal und wie wird ein Pokalspiel entschieden?
Den DFB-Pokal der Männer richtet der Deutsche Fußball-Bund nach seiner Spielordnung aus. 64 Mannschaften sind dabei: alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga, die vier bestplatzierten Mannschaften der 3. Liga, die Sieger der 21 Landespokale und drei weitere Teilnehmer aus den Landesverbänden mit den meisten Mannschaften im Spielbetrieb. Gespielt werden fünf Runden und das Endspiel, also 1. Hauptrunde, 2. Hauptrunde, Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale und Endspiel.
Für DFB-Pokal Wetten zählt vor allem, dass jede Paarung in einem einzigen Spiel entschieden wird. Ein Rückspiel wie in der K.-o.-Runde der Champions League gibt es nicht. Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden, wird zweimal 15 Minuten verlängert, und bringt auch das keinen Sieger, folgt das Elfmeterschießen. Das gilt in jeder Runde und ebenso im Endspiel. Ein Pokalspiel hat damit immer einen Sieger, aber längst nicht immer nach 90 Minuten, und an genau dieser Stelle unterscheiden sich die Wetten auf ein Pokalspiel.
Wer in welcher Runde auf wen treffen kann, steht nicht im Voraus fest, denn vor jeder Runde wird neu gelost. In der 1. und 2. Hauptrunde liegen die Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga in einem Lostopf und die Amateurvereine im anderen, zu denen auch die vier Drittligisten gehören. Für jede Paarung wird zuerst aus dem Topf der Amateure gezogen, und der zuerst gezogene Verein hat immer Heimrecht. Ab dem Achtelfinale kommen alle Vereine in einen Topf. Auch dort spielt der zuerst gezogene Verein zu Hause, trifft aber ein Amateurverein auf einen Verein aus Bundesliga oder 2. Bundesliga, hat der Amateurverein unabhängig vom Los Heimrecht. Das Endspiel hat kein Heimrecht. Bis zum Halbfinale stehen Gegner und Heimrecht damit erst nach der Auslosung der jeweiligen Runde fest.
DFB-Pokal Wetten auf den Favoriten: Sieg nach 90 Minuten oder Weiterkommen?
Wer den Favoriten tippt, hat im Pokal zwei Wetten zur Wahl, die nur in einem Fall verschieden ausgehen. Die Wette auf den Sieg nach 90 Minuten verliert bei jedem Unentschieden nach der regulären Spielzeit, auch wenn der Favorit danach in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen weiterkommt. Die Wette aufs Weiterkommen schließt Verlängerung und Elfmeterschießen ein und gewinnt in beiden Fällen.
Wie weit beide auseinanderliegen, lässt sich an der 1. Hauptrunde der fünf Ausgaben 2021/22 bis 2025/26 ablesen. In 155 Spielen trafen dort Vereine verschiedener Spielklassen aufeinander, und jedes Mal spielte der Unterklassige zu Hause. Der Höherklassige kam 131-mal weiter, das sind 84,5 Prozent. Nach 90 Minuten gewonnen hatte er aber nur 109 dieser Spiele, 70,3 Prozent. 22 seiner Weiterkommen fielen erst in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen, und in jedem dieser Spiele hätte die Wette auf den Sieg nach 90 Minuten verloren.
Aus solchen Anteilen ergibt sich die faire Quote, nämlich 1 geteilt durch den Anteil. Kommt ein Favorit in 84,5 von 100 Spielen weiter, liegt sie bei 1,18: Zu dieser Quote würdest du über sehr viele gleichartige Wetten weder gewinnen noch verlieren. Für den Sieg nach 90 Minuten wären es 1,42. Jede angebotene Quote unter dem fairen Wert zahlt weniger aus, als die Häufigkeit hergibt.
Wie sicher der Höherklassige durchkommt, ändert sich mit dem Abstand der Spielklassen.
| Abstand der Spielklassen | Duelle | Sieg nach 90 Minuten | faire Quote Sieg | Weiterkommen | faire Quote Weiterkommen |
|---|---|---|---|---|---|
| eine Spielklasse | 38 | 50,0 % | 2,00 | 68,4 % | 1,46 |
| zwei Spielklassen | 55 | 74,5 % | 1,34 | 85,5 % | 1,17 |
| drei und mehr Spielklassen | 62 | 79,0 % | 1,27 | 93,5 % | 1,07 |
Bei einer Spielklasse Abstand gewann der Favorit in der 1. Hauptrunde nur jedes zweite Spiel nach 90 Minuten, und fast jedes dritte stand nach der regulären Spielzeit unentschieden. Fair wären hier für den Sieg nach 90 Minuten 2,00 und fürs Weiterkommen 1,46, und erst eine höhere Quote zahlt mehr aus, als die fünf Ausgaben hergeben. Bei drei und mehr Spielklassen Abstand liegt die faire Quote fürs Weiterkommen bei 1,07. Wer hier auf das Weiterkommen des Favoriten wettet, hat kaum Spielraum: Schon eine Quote von 1,05 läge unter dem, was die fünf Ausgaben hergeben. Der Sieg nach 90 Minuten bringt bei großem Abstand mit fair 1,27 mehr, verliert aber jedes Spiel, das der Favorit erst nach Verlängerung oder im Elfmeterschießen gewinnt, und das waren 9 der 62 Duelle.
Mit der 2. Hauptrunde zusammen ändern sich die Anteile kaum: Über beide Runden kam der Höherklassige bei einer Spielklasse Abstand in 48 von 71 Duellen weiter (67,6 Prozent, faire Quote 1,48), bei zwei Spielklassen in 55 von 66 (83,3 Prozent, 1,20) und bei drei und mehr in 62 von 66 (93,9 Prozent, 1,06). Ab dem Achtelfinale trennt die Vereine meist nur noch eine Spielklasse. Dort kam der Höherklassige in 22 von 26 solchen Duellen weiter, 84,6 Prozent und fair 1,18, deutlich öfter als bei einer Spielklasse Abstand in den ersten beiden Runden.
Außenseiter und Unentschieden: Wer gewinnt Verlängerung und Elfmeterschießen?
In den fünf Ausgaben 2021/22 bis 2025/26 wurden 315 Pokalspiele ausgetragen, und 67 davon gingen in die Verlängerung, 21,3 Prozent. Da jede Verlängerung ein Unentschieden nach 90 Minuten voraussetzt, ergibt das für diesen Ausgang eine faire Quote von rund 4,7. Erst im Elfmeterschießen entschieden wurden 35 Spiele, 11,1 Prozent oder fair rund 9,0. In den 155 Duellen verschiedener Spielklassen der 1. Hauptrunde stand es 31-mal nach 90 Minuten unentschieden, das sind 20 Prozent und eine faire Quote von 5,0.
Wer danach weiterkommt, hängt davon ab, ob die Verlängerung einen Sieger bringt. Alle 15 dieser Duelle, die in der Verlängerung entschieden wurden, gewann der Höherklassige. Von den 15 Elfmeterschießen gewann dagegen der Unterklassige 8. Das 31. Unentschieden wurde nachträglich gewertet: Preußen Münster verlor 2021/22 gegen den VfL Wolfsburg nach Verlängerung 1:3, kam aber weiter, weil Wolfsburg falsch gewechselt hatte und die Partie mit 2:0 für Münster gewertet wurde.
Für DFB-Pokal Wetten auf den Außenseiter folgt daraus eine klare Wahl. Der Unterklassige kam in 24 der 155 Duelle weiter (15,5 Prozent, faire Quote 6,5), gewann aber nur 15 schon nach 90 Minuten (9,7 Prozent, faire Quote 10,3). Von seinen übrigen neun Weiterkommen kamen acht aus dem Elfmeterschießen und eines aus der Wertung in Münster; in der Verlängerung selbst setzte er sich kein einziges Mal durch. Die Wette auf das Unentschieden hätte dagegen in allen 31 Spielen gewonnen, die nach 90 Minuten unentschieden standen, auch in den 22, in denen danach der Höherklassige weiterkam. Mit der Wette auf das Weiterkommen des Außenseiters brauchst du nach einem Unentschieden fast immer das Elfmeterschießen. Holstein Kiel ist so ein Fall: Als Zweitligist spielte Kiel im Achtelfinale 2025/26 beim Hamburger SV nach Verlängerung 1:1 und gewann das Elfmeterschießen 4:2. Das Unentschieden und Kiels Weiterkommen hätten gewonnen, ein Tipp auf Kiels Sieg nach 90 Minuten verloren.
Wie gut hohe Quoten im Schnitt bezahlt sind, hat Karl Whelan vom University College Dublin an 453.765 Fußballwetten aus elf europäischen Ligen der Jahre 2005 bis 2025 ausgewertet. Wetten mit einer Quote um 1,40 zahlten je Euro Einsatz im Schnitt rund 0,98 zurück, Wetten mit einer Quote um 9,50 nur rund 0,75. Pokalspiele weist die Auswertung nicht gesondert aus. Hohe Quoten waren in diesen Ligen im Schnitt schlechter bezahlt als niedrige, und auf den Außenseiter lohnt eine Quote erst, wenn sie deutlich über der fairen liegt, beim Sieg des Unterklassigen nach 90 Minuten also klar über 10,3.
Heimrecht bei DFB-Pokal Wetten: Was bringt das eigene Stadion?
In der 1. Hauptrunde lässt sich das Heimrecht nicht vom Abstand der Spielklassen trennen: In allen 155 Duellen verschiedener Spielklassen der fünf Ausgaben spielte der Unterklassige zu Hause. Wer in dieser Runde auf den Außenseiter wettet, setzt also immer auf den Gastgeber, und dessen 15 Siege nach 90 Minuten sind zugleich alle Heimsiege.
Die 2. Hauptrunde erlaubt den Vergleich. Sind die Amateurvereine verlost, werden die übrigen Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga gegeneinander gezogen, und dann hat der zuerst Gezogene Heimrecht, auch wenn er der Höherklassige ist. War der Unterklassige in dieser Runde Gastgeber, und das kam in den fünf Ausgaben 31-mal vor, gewann er 9 Spiele nach 90 Minuten (29,0 Prozent, faire Quote 3,4), spielte 7-mal unentschieden und verlor 15-mal. In 17 Duellen empfing ein Bundesligist einen Zweitligisten. Der Gastgeber gewann davon 11 nach 90 Minuten (64,7 Prozent, faire Quote 1,55), zweimal stand es unentschieden, und viermal gewann der Zweitligist (23,5 Prozent, faire Quote 4,25). Weiter kam der Bundesligist in 13 der 17 Spiele, 76,5 Prozent und fair 1,31.
Zu Hause gewann der Unterklassige in der 2. Hauptrunde also 29,0 Prozent seiner Spiele nach 90 Minuten, auswärts 23,5 Prozent. Vergleichbar sind beide Gruppen nur bedingt: Unter den 31 Heimspielen stehen Duelle mit einer, zwei und mehr Spielklassen Abstand, unter den 17 Auswärtsspielen nur Zweitligisten bei Bundesligisten. Da der Unterklassige bei größerem Abstand seltener gewinnt, halte ich den Unterschied für eher zu klein als zu groß, um den Wert des eigenen Stadions zu beschreiben. Mehr als eine Tendenz geben 48 Spiele allerdings nicht her.
Wie weit ein Drittligist mit Heimrecht kommen kann, zeigen zwei Spiele. Der 1. FC Saarbrücken schlug in der 2. Hauptrunde 2023/24 den FC Bayern München zu Hause 2:1. Arminia Bielefeld gewann im Halbfinale 2024/25 zu Hause 2:1 gegen Bayer Leverkusen und hatte dieses Heimrecht sicher, weil ein Amateurverein gegen einen Verein aus Bundesliga oder 2. Bundesliga ab dem Achtelfinale immer zu Hause spielt.
Im Endspiel fällt dieser Vorteil weg. Es findet seit 1985 im Berliner Olympiastadion statt, ist dort vertraglich bis 2030 festgelegt, und keiner der beiden Finalisten ist Gastgeber. Bielefeld, im Halbfinale noch zu Hause, verlor das Endspiel 2024/25 dort 2:4 gegen den VfB Stuttgart.
Wette auf den Pokalsieger: Wie oft gewinnt der Meister?
Mit einer Langzeitwette auf den Pokalsieger legst du dich auf einen Verein fest, bevor seine Gegner bekannt sind. Jede Runde wird neu ausgelost, und ab dem Achtelfinale, wenn alle Vereine in einem Topf liegen, können die stärksten Vereine auch früh aufeinandertreffen. Rekordsieger ist der FC Bayern München mit 21 Titeln, doch sein 3:0 im Endspiel 2025/26 gegen den VfB Stuttgart war der erste Pokalsieg seit 2020.
In den fünf Ausgaben 2021/22 bis 2025/26 gewann der amtierende Deutsche Meister den Pokal ein einziges Mal, der FC Bayern 2025/26. In den anderen vier Jahren schied er vorher aus, zweimal schon in der 2. Hauptrunde: Der FC Bayern verlor 2021/22 mit 0:5 bei Borussia Mönchengladbach und 2023/24 beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken. 2022/23 unterlag er im Viertelfinale zu Hause dem SC Freiburg, und 2024/25 schied Bayer Leverkusen als Meister und Titelverteidiger zugleich im Halbfinale in Bielefeld aus. Der Titelverteidiger gewann ebenfalls nur einmal, RB Leipzig 2022/23. Zweimal schied er schon vor dem Viertelfinale aus, und 2025/26 verlor der VfB Stuttgart als Titelverteidiger das Endspiel. Die fünf Pokale gingen an vier verschiedene Vereine, zweimal an RB Leipzig und je einmal an Bayer Leverkusen, den VfB Stuttgart und den FC Bayern, und zweimal stand ein Verein aus der 2. Bundesliga oder der 3. Liga im Endspiel: der 1. FC Kaiserslautern 2023/24 und Arminia Bielefeld 2024/25.
Von den Bundesligisten, die eine Runde noch erreicht hatten, schied in der 1. Hauptrunde knapp jeder siebte aus, von der 2. Hauptrunde an in jeder Runde rund zwei von fünf. Ein Duell zweier Bundesligisten kostet einen von ihnen zwangsläufig den Platz, und ab dem Achtelfinale kann der gemeinsame Lostopf solche Duelle in jeder Runde bringen.
| Runde | Bundesligisten zu Beginn | ausgeschieden | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1. Hauptrunde | 90 | 12 | 13,3 % |
| 2. Hauptrunde | 78 | 31 | 39,7 % |
| Achtelfinale | 47 | 21 | 44,7 % |
| Viertelfinale | 26 | 11 | 42,3 % |
| Halbfinale | 15 | 7 | 46,7 % |
| Endspiel | 8 | 3 | 37,5 % |
Vor der 2. Hauptrunde 2026/27 stand der FC Bayern München bei einem Wettanbieter auf den Pokalsieg bei 2,20, Borussia Dortmund bei 5,50, Bayer Leverkusen und RB Leipzig bei je 9,00. In der Wette auf die Deutsche Meisterschaft führte derselbe Wettanbieter den FC Bayern in denselben Tagen bei 1,10. Rechnet man die Quoten in Wahrscheinlichkeiten um, 1 geteilt durch die Quote, stehen 45,5 Prozent für den Pokal gegen 90,9 Prozent für die Meisterschaft, und Dortmund kommt im Pokal auf 18,2 Prozent. Der Wettanbieter hält den Pokalsieg für den FC Bayern also für nur halb so sicher wie den Meistertitel. Einmal in fünf Versuchen, wie es Meister und Titelverteidiger zuletzt schafften, sind 20 Prozent, und fair wäre dafür eine Quote von 5,0. Fünf Ausgaben sind wenige, und nicht jeder Meister ist gleich stark. Ich würde 2,20 auf den FC Bayern trotzdem nur nehmen, wenn ich überzeugt wäre, dass er in dieser Ausgabe deutlich sicherer durch die Runden kommt als der Meister in den fünf Ausgaben davor, denn bis zum Titel fehlen ihm noch fünf Spiele ohne Rückspiel, jedes mit Verlängerung und Elfmeterschießen als möglichem Ausgang.
Häufige Fragen
Nach den Vereinen der Bundesliga und der 2. Bundesliga, den vier besten Drittligisten und den 21 Landespokalsiegern sind noch drei der 64 Plätze frei. Sie gehen an die Landesverbände mit den meisten Mannschaften im Spielbetrieb der Männer, und jeder dieser Verbände stellt höchstens einen zusätzlichen Teilnehmer. Welche Verbände das sind, legt der Spielausschuss des DFB nach den jeweils aktuellen Zahlen der Mitglieder fest. Derzeit sind es Bayern, Niedersachsen und Westfalen. In Bayern bekommt der Meister der Regionalliga Bayern den Platz, in Westfalen die beste Mannschaft der Oberliga Westfalen, zweite Mannschaften sind in beiden Fällen ausgeschlossen. Niedersachsen vergibt ihn über zwei getrennte Verbandspokale, einen für Mannschaften aus 3. Liga und Regionalliga und einen für die tieferen Spielklassen.
In der 1. Hauptrunde kommen die Aufsteiger in die 2. Bundesliga und der Fünfzehnte der abgelaufenen Saison der 2. Bundesliga in den Lostopf der Amateurvereine, ebenso der Sechzehnte, wenn er sich in der Relegation den Platz in der 2. Bundesliga gesichert hat. Weil für jede Paarung zuerst aus diesem Topf gezogen wird und der zuerst Gezogene Heimrecht hat, empfangen diese Zweitligisten ihren Gegner zu Hause. Ab der 2. Hauptrunde zählen sie wieder zum Topf der Bundesliga und der 2. Bundesliga.
Einen Startplatz in der UEFA Europa League, und zwar unabhängig von seiner Liga und damit auch als Zweit- oder Drittligist. Hat er sich über die Bundesliga schon für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert, geht der Platz an die Bundesliga, und die folgenden Tabellenplätze rücken nach. Der unterlegene Finalist rückt nie nach.